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Video Tech 2021–2022 CTO // Render4Brands

Rendering-Pipeline
von Null
auf Scale.

Render4Brands Plattform Screenshot
§ 01 — Das Problem

Manuelles Rendering
skaliert nicht.

Render4Brands half Marken dabei, personalisierte Video-Inhalte zu erstellen. Das Problem: Jedes Video wurde manuell gerendert. Ein Auftrag, eine Render-Session, ein Mensch am Rechner. Das war langsam, teuer und nicht skalierbar.

Bei wachsender Nachfrage kollabierte der Prozess. Es gab keine Queue, keine Priorisierung, keine Übersicht über den Status laufender Jobs. Der Flaschenhals war die menschliche Kapazität.

§ 02 — Die Lösung

Queue-basierte
Rendering-Pipeline.

Als technischer CTO habe ich die gesamte Architektur neu gedacht. Eine Queue-basierte Pipeline verarbeitet Render-Jobs asynchron — neue Jobs werden eingereiht, priorisiert und automatisch auf verfügbare Worker verteilt.

FFmpeg übernimmt das schwere Heben: Videoschnitt, Compositing, Encoding. Die fertige Datei landet direkt in S3 und wird dem Kunden zugestellt. Der Mensch ist aus der kritischen Prozesskette raus.

Cloud-Skalierung bedeutet: Bei hohem Auftragsvolumen starten automatisch neue Worker-Instanzen. Das System skaliert mit dem Business, nicht gegen es.

§ 03 — Ergebnisse

Von Null auf Scale
als CTO.

Produkt von Null auf produktionstaugliche Plattform als technischer CTO gebracht
Automatisierte Pipeline ersetzt manuelles Rendering vollständig
Queue-System priorisiert Jobs und verhindert Überlastung
Horizontale Cloud-Skalierung — das System wächst mit dem Auftragsvolumen
Render-Zeit pro Job drastisch reduziert durch parallele Verarbeitung
// projekt_details
client
Render4Brands
year
2021–2022
role
CTO
industry
Video Tech
type
SaaS-Plattform
// tech_stack
Node.js FFmpeg Queue AWS S3 Docker Redis
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