Der Ablauf dauert zu lange, läuft zu viel per Hand und hat drei Schritte zu viel. Warum er so ist, weiß keiner mehr — er wurde nie festgelegt, er ist einfach entstanden. Und weil er irgendwie funktioniert, fasst ihn niemand an. Wir grenzen ihn ab, hinterfragen jeden Schritt inklusive aller Sonderfälle und halten ihn schriftlich fest. Erst danach reden wir über Software — und bauen sie, wenn sie den Engpass wirklich löst.
Fast jeder Ablauf in eurer Firma wurde nie festgelegt. Er ist entstanden — und weil er funktioniert, hat ihn nie wieder jemand angefasst.
Kommt mit Workshop und Foliensatz, beschreibt den Ablauf, empfiehlt eine Software — und ist weg, bevor jemand sie baut. Das PDF liegt danach in der Ablage. Der Prozess läuft weiter wie vorher.
Fragt „Was braucht ihr?“, baut, was ihr sagt — und bildet damit die alte Unordnung teurer ab. Nach sechs Monaten nutzt es keiner, weil das Tool einen Prozess abbildet, den es so nie gab.
Erst den Ablauf festlegen, dann bauen, dann betreiben. Ein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zum laufenden Tool. Was nicht festgelegt ist, lässt sich nicht automatisieren — und was festgelegt ist, braucht oft viel weniger Software als gedacht.
Andere Branche, andere Größe — der fehlende Schritt war jedes Mal derselbe: Der Ablauf war nie festgelegt. Scroll weiter.
Gemeint ist jeder Ablauf, der mehrmals pro Woche durch mehrere Hände geht. Treffen zwei Zeichen zu, lohnt sich das Gespräch — bei vier kostet er euch jeden Monat Geld.
Eine Person weiß, wie es wirklich geht. Ist sie im Urlaub, wartet die Arbeit. Der Prozess hat keinen Standard, er hat einen Träger.
Auf „Wie läuft das bei euch ab?“ kommen drei unterschiedliche Beschreibungen — und keine davon ist falsch. Genau das ist das Problem.
Der Prozess lebt in einer gewachsenen Tabelle, ein paar E-Mail-Ordnern und einer WhatsApp-Gruppe. Zusammengehalten wird er von Disziplin.
Neue lernen den Ablauf, indem sie jemandem über die Schulter schauen. Es gibt nichts, was man ihnen in die Hand geben könnte.
Wenn jemand wissen will, wie viele, wie lange oder wie oft, setzt sich jemand hin und zählt. Meistens am Monatsende, meistens rückwirkend.
Es gab schon mal Software dafür. Sie wird nicht mehr benutzt — nicht weil sie schlecht war, sondern weil sie einen Prozess abbildete, den es so nie gab.
Jeder Schritt ersetzt einen typischen Digitalisierungsfehler durch eine bessere Reihenfolge.
Ein Prozess-Audit ist die Aufnahme eines einzelnen, gewachsenen Unternehmensablaufs mit dem Ziel, ihn verbindlich festzulegen, bevor er digitalisiert wird. Es umfasst Gespräche mit den ausführenden Mitarbeitenden, die Abgrenzung des Prozesses, das Erfassen aller Sonderfälle und eine schriftliche Prozessbeschreibung oder ein Lastenheft. Das Ergebnis ist ein Ablauf, den neue Mitarbeitende ohne Nachfragen ausführen können — und eine Anforderung, aus der sich Software bauen lässt.
Sondern: Reden. Mit denen, die den Ablauf täglich machen. Und zuerst festlegen, wo der Prozess anfängt und wo er aufhört — sonst wächst das Vorhaben ins Unendliche.
Sondern: Jeden Schritt hinterfragen — warum so, was passiert bei Ausnahmen, wer entscheidet. Alle Edge Cases einsammeln und alle Infos aus Systemen, Tabellen und Köpfen zusammenziehen.
Sondern: Alles in eine Prozessbeschreibung — oder ein Lastenheft: der definierte Ablauf, schriftlich, mit Ausnahmen, Verantwortlichkeiten und Datenflüssen. Ab hier ist der Prozess erklärbar.
Sondern: Gemeinsam durchgehen und einen Vorschlag machen — Klickdummy, Minitool oder erstmal den optimierten Ablauf per Hand durchspielen. Entschieden wird danach.
Sondern: Was der Prozess wirklich braucht — Skript, Minitool, MVP, PWA oder vollwertige App. Danach Betrieb und Anpassung im Abo, monatlich kündbar.
Kein Foliensatz für die Ablage, sondern Material, mit dem sofort gearbeitet wird — vom Team, das den Prozess ausführt, und von uns, wenn gebaut wird.
Das Audit hat einen festen Preis und wird bei Umsetzung angerechnet. Alles danach ist optional und monatlich kündbar.
Danach weißt du, ob ein Audit überhaupt Sinn ergibt.
Ein abgegrenzter Prozess, komplett durchdrungen. Wird gebaut, kostet das Audit unterm Strich nichts.
Optional. Nur wenn das Audit zeigt, dass Software den Engpass wirklich löst.
Für Betriebe, bei denen mehrere Abläufe ineinandergreifen.
Wenn nach dem Audit gebaut wird, gilt unser normales Modell: keine Vorab-Pauschale, monatlich kündbar — und wenn du in den ersten 3 Monaten sagst „das ist es doch nicht“, bekommst du alle gezahlten Monatsbeiträge zurück.
→ So funktioniert die GarantieKurz und ohne Beraterdeutsch beantwortet.
Beschreib den Prozess, der bei euch einfach so läuft. Wir sagen dir ehrlich, ob sich ein Audit lohnt.
Dein Ansprechpartner: Markus