Prozess-Audit · 4.900 € fest wird bei Umsetzung voll angerechnet
✓ 3 Monate Geld-zurück-Garantie ohne Risiko · monatlich kündbar

„Warum machen wir das so?“ „War schon immer so.“

Der Ablauf dauert zu lange, läuft zu viel per Hand und hat drei Schritte zu viel. Warum er so ist, weiß keiner mehr — er wurde nie festgelegt, er ist einfach entstanden. Und weil er irgendwie funktioniert, fasst ihn niemand an. Wir grenzen ihn ab, hinterfragen jeden Schritt inklusive aller Sonderfälle und halten ihn schriftlich fest. Erst danach reden wir über Software — und bauen sie, wenn sie den Engpass wirklich löst.

Viele verschlungene Einzelwege bündeln sich zu einem klaren, festgelegten Ablauf
01 Verstehen 02 Hinterfragen 03 Festhalten 04 Vorschlagen 05 Produktiv machen
Scroll

Fast jeder Ablauf in eurer Firma wurde nie festgelegt. Er ist entstanden — und weil er funktioniert, hat ihn nie wieder jemand angefasst.

Der Berater /01

Kommt mit Workshop und Foliensatz, beschreibt den Ablauf, empfiehlt eine Software — und ist weg, bevor jemand sie baut. Das PDF liegt danach in der Ablage. Der Prozess läuft weiter wie vorher.

Die Software-Agentur /02

Fragt „Was braucht ihr?“, baut, was ihr sagt — und bildet damit die alte Unordnung teurer ab. Nach sechs Monaten nutzt es keiner, weil das Tool einen Prozess abbildet, den es so nie gab.

Wir /03

Erst den Ablauf festlegen, dann bauen, dann betreiben. Ein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zum laufenden Tool. Was nicht festgelegt ist, lässt sich nicht automatisieren — und was festgelegt ist, braucht oft viel weniger Software als gedacht.

Viele verschlungene Einzelwege bündeln sich zu einem einzigen klar markierten Ablauf
Aus vielen gewachsenen Einzelwegen wird ein definierter Prozess — die Voraussetzung für jede Automatisierung
§ 01 — In der Praxis

Vier Prozesse,
dasselbe Schema.

Andere Branche, andere Größe — der fehlende Schritt war jedes Mal derselbe: Der Ablauf war nie festgelegt. Scroll weiter.

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Scroll →
/01 — Klinikgruppe · Patientenbefragung

Papierbögen, die keiner
auswerten konnte.

Vorher: Befragungen liefen auf Papier, wurden händisch eingesammelt und manuell ausgewertet. Wer wann welchen Bogen bekommt, entschied jede Station etwas anders — und was bei einer schlechten Bewertung passiert, stand nirgends.

Erst standardisiert, dann gebaut: Festgelegt wurde, welcher validierte Fragebogen zu welchem Krankheitsbild gehört, in welchen Intervallen gefragt wird und wer auf ein Ergebnis reagiert. Danach war die digitale Umsetzung der einfachere Teil — Patienten bekommen den passenden Bogen automatisch aufs Handy.

Papierbogen → automatisch aufs Handy Auswertung per Hand → ohne Handarbeit ein Befragungsstandard für alle Stationen 27+ Monate produktiv
ProzessaufnahmeBefragungsstandardAngularNodeMongoDB
Datenströme werden zu einem geordneten Dashboardseit 2023 live
/02 — Klinikgruppe · Pflegenachweis

Sieben Häuser,
sieben Wahrheiten.

Vorher: Jede Klinik meldet quartalsweise Pflegepersonal-Nachweise — aber jedes Haus exportierte aus einem anderen System und rechnete anders. Der Prozess existierte siebenmal, in sieben Varianten, alle in Excel-Handarbeit.

Erst standardisiert, dann gebaut: Ein verbindlicher Rechenweg nach Verordnung, eine definierte Datenbasis, benannte Sonderfälle. Erst danach die Import-Engine, die jedes Rohformat erkennt und die konforme Meldung auf Knopfdruck erzeugt.

7 Rechenwege → einer Excel-Handarbeit → Knopfdruck jedes Rohformat automatisch erkannt
ProzessaufnahmeRechenstandardAngularNodeDocker
Chaotische Datenblöcke werden zu einem geordneten Raster2026 · produktiv
/03 — Spedition · Fahrerdokumentation

Ein Tool für einen Prozess,
den es nicht gab.

Vorher: Der Wunsch war Software zur Dokumentation von Mitarbeiterfahrten. In der Aufnahme zeigte sich: dokumentiert wurde bislang gar nicht. Fahrzeug-Checks, Kilometerstände, Passagieraufnahme, Notfälle — verstreut auf Zetteln oder nur im Kopf.

Erst standardisiert, dann gebaut: Definiert wurde, was wann von wem erfasst wird und was ohne Erfassung nicht weitergeht. Erst dann die App: ein geführter Tagesablauf von der Fahrzeugprüfung bis zum Tourabschluss.

Zettel & Zuruf → geführter Tagesablauf 5 Regionen, ein Erfassungsstandard 9.471 Touren dokumentiert
ProzessaufnahmeErfassungsstandardIonicNFCGPS
Leuchtende Route durch dunkles TerrainKonzernauftrag
/04 — Praxisgruppe · Patientenakademie

Ein Produkt ohne
Verkaufsprozess.

Vorher: Geplant war eine digitale Patientenakademie. In den Gesprächen kam heraus, dass nie durchdacht worden war, wie so ein Angebot analog überhaupt verkauft wird — wer es wem wann anbietet, zu welchem Preis, mit welchem Nutzenversprechen.

Erst standardisiert, dann gebaut: Zuerst haben wir den Angebots- und Verkaufsprozess geformt — am Behandlungsstuhl, nicht im Browser. Erst als klar war, wie verkauft wird, war die Frage nach der Plattform überhaupt beantwortbar.

Prozess vor Produkt analoger Verkauf zuerst Plattform danach
ProzessaufnahmeAngebotsstandardKonzept
Verschlungene Einzelwege bündeln sich zu einem klaren AblaufKonzeptphase
§ 02 — Erkennungsmerkmale

Sechs Zeichen, dass ein
Prozess nie festgelegt wurde.

Gemeint ist jeder Ablauf, der mehrmals pro Woche durch mehrere Hände geht. Treffen zwei Zeichen zu, lohnt sich das Gespräch — bei vier kostet er euch jeden Monat Geld.

[01]

Es gibt diesen einen Menschen

Eine Person weiß, wie es wirklich geht. Ist sie im Urlaub, wartet die Arbeit. Der Prozess hat keinen Standard, er hat einen Träger.

[02]

Drei Antworten auf eine Frage

Auf „Wie läuft das bei euch ab?“ kommen drei unterschiedliche Beschreibungen — und keine davon ist falsch. Genau das ist das Problem.

[03]

Das Tool ist eine Excel-Datei

Der Prozess lebt in einer gewachsenen Tabelle, ein paar E-Mail-Ordnern und einer WhatsApp-Gruppe. Zusammengehalten wird er von Disziplin.

[04]

Einarbeitung heißt Zuschauen

Neue lernen den Ablauf, indem sie jemandem über die Schulter schauen. Es gibt nichts, was man ihnen in die Hand geben könnte.

[05]

Zahlen entstehen per Hand

Wenn jemand wissen will, wie viele, wie lange oder wie oft, setzt sich jemand hin und zählt. Meistens am Monatsende, meistens rückwirkend.

[06]

Es wurde schon digitalisiert

Es gab schon mal Software dafür. Sie wird nicht mehr benutzt — nicht weil sie schlecht war, sondern weil sie einen Prozess abbildete, den es so nie gab.

Typische Kandidaten — Abläufe, die fast überall „schon immer so“ laufen
PatientenaufnahmeAuftragsannahmeAngebotserstellungRechnungsfreigabeTourenplanungWareneingangReklamationsbearbeitungMonatsreportingMitarbeiter-OnboardingUrlaubs- & KrankmeldungDienstplanungNachweise & Meldungen an BehördenQualitätsprüfungKundenanfragen per Mail
0+
Projekte
0+
Kunden
0×
Startups als CTO
0y+
Erfahrung
§ 03 — Das Audit

Fünf Schritte.
Code zuletzt.

Jeder Schritt ersetzt einen typischen Digitalisierungsfehler durch eine bessere Reihenfolge.

Definition

Ein Prozess-Audit ist die Aufnahme eines einzelnen, gewachsenen Unternehmensablaufs mit dem Ziel, ihn verbindlich festzulegen, bevor er digitalisiert wird. Es umfasst Gespräche mit den ausführenden Mitarbeitenden, die Abgrenzung des Prozesses, das Erfassen aller Sonderfälle und eine schriftliche Prozessbeschreibung oder ein Lastenheft. Das Ergebnis ist ein Ablauf, den neue Mitarbeitende ohne Nachfragen ausführen können — und eine Anforderung, aus der sich Software bauen lässt.

01

Verstehen & abgrenzen

Sofort über Features reden.

Sondern: Reden. Mit denen, die den Ablauf täglich machen. Und zuerst festlegen, wo der Prozess anfängt und wo er aufhört — sonst wächst das Vorhaben ins Unendliche.

02

Hinterfragen

Den Normalfall beschreiben und fertig.

Sondern: Jeden Schritt hinterfragen — warum so, was passiert bei Ausnahmen, wer entscheidet. Alle Edge Cases einsammeln und alle Infos aus Systemen, Tabellen und Köpfen zusammenziehen.

03

Festhalten

Das Ergebnis im Kopf behalten.

Sondern: Alles in eine Prozessbeschreibung — oder ein Lastenheft: der definierte Ablauf, schriftlich, mit Ausnahmen, Verantwortlichkeiten und Datenflüssen. Ab hier ist der Prozess erklärbar.

04

Rücksprache & Vorschlag

Direkt ein Angebot für Software schicken.

Sondern: Gemeinsam durchgehen und einen Vorschlag machen — Klickdummy, Minitool oder erstmal den optimierten Ablauf per Hand durchspielen. Entschieden wird danach.

05

Produktiv machen

Immer die große Lösung bauen.

Sondern: Was der Prozess wirklich braucht — Skript, Minitool, MVP, PWA oder vollwertige App. Danach Betrieb und Anpassung im Abo, monatlich kündbar.

§ 04 — Das Ergebnis

Was am Ende
vorliegt.

Kein Foliensatz für die Ablage, sondern Material, mit dem sofort gearbeitet wird — vom Team, das den Prozess ausführt, und von uns, wenn gebaut wird.

§ 05 — Investition

Was kostet's?

Das Audit hat einen festen Preis und wird bei Umsetzung angerechnet. Alles danach ist optional und monatlich kündbar.

Erstgespräch
0 €
/ 45 Minuten
  • Prozess grob durchsprechen
  • Einschätzung, ob es sich lohnt
  • ehrliches Nein, wenn nicht

Danach weißt du, ob ein Audit überhaupt Sinn ergibt.

Umsetzung
ab 1k€
/ Monat
  • Tool oder Automatisierung
  • Betrieb & Support inklusive
  • monatlich kündbar
  • 3 Monate Geld-zurück

Optional. Nur wenn das Audit zeigt, dass Software den Engpass wirklich löst.

Mehrere Prozesse
nach Umfang
nacheinander
  • ein Prozess nach dem anderen
  • gemeinsame Standards
  • kein Big-Bang-Projekt

Für Betriebe, bei denen mehrere Abläufe ineinandergreifen.

Die Ohne-Risiko-Garantie

Software 3 Monate nutzen. Passt nicht? Geld zurück.

Wenn nach dem Audit gebaut wird, gilt unser normales Modell: keine Vorab-Pauschale, monatlich kündbar — und wenn du in den ersten 3 Monaten sagst „das ist es doch nicht“, bekommst du alle gezahlten Monatsbeiträge zurück.

→ So funktioniert die Garantie
§ 06 — Häufige Fragen

Was Firmen
vorher fragen.

Kurz und ohne Beraterdeutsch beantwortet.

Was ist ein Prozess-Audit?
Ein Prozess-Audit ist die Aufnahme eines einzelnen, gewachsenen Ablaufs mit dem Ziel, ihn verbindlich festzulegen, bevor er digitalisiert wird. Es besteht aus Gesprächen mit den Menschen, die den Ablauf täglich ausführen, der Abgrenzung des Prozesses, dem Erfassen aller Sonderfälle und einer schriftlichen Prozessbeschreibung beziehungsweise einem Lastenheft. Ergebnis: ein Ablauf, den neue Mitarbeitende ohne Nachfragen ausführen können — und eine Anforderung, aus der sich Software bauen lässt.
Was ist der Unterschied zwischen Prozess-Standardisierung und Digitalisierung?
Standardisierung legt fest, wie ein Ablauf künftig einheitlich funktioniert — unabhängig von jeder Software. Digitalisierung setzt genau diesen festgelegten Ablauf technisch um. Wer die Reihenfolge tauscht, digitalisiert die vorhandene Unordnung: Das Tool wird teurer, langsamer und meistens nach kurzer Zeit wieder abgeschafft.
Wie lange dauert die Prozessaufnahme?
Für einen abgegrenzten Prozess drei bis fünf Arbeitstage, verteilt über ein bis zwei Wochen. Der größte Teil davon sind Gespräche mit den Menschen, die den Ablauf täglich ausführen, plus das Mitlaufen im echten Betrieb. Am Ende steht eine schriftliche Prozessbeschreibung beziehungsweise ein Lastenheft. Bei mehreren verzahnten Prozessen arbeiten wir nacheinander, statt alles gleichzeitig aufzureißen.
Müssen wir vorher wissen, welche Software wir wollen?
Nein — im Gegenteil. Wer mit einer Toolentscheidung startet, presst den eigenen Prozess in fremde Annahmen. Sinnvoller ist die umgekehrte Reihenfolge: erst der festgelegte Ablauf, dann die Frage, ob dafür ein Standardprodukt reicht, eine Automatisierung genügt oder etwas Eigenes gebaut wird.
Was, wenn am Ende gar keine Software nötig ist?
Dann sagen wir das. Es kommt regelmäßig vor, dass ein Prozess nach der Standardisierung schlicht funktioniert, weil Doppelarbeit und Wartezeiten verschwunden sind. Ein Tool, das keinen Engpass löst, verkaufen wir nicht. Das Audit bleibt trotzdem die Grundlage für jede spätere Automatisierung.
Arbeitet ihr mit BPMN oder einer bestimmten Methodik?
Wo eine formale Notation hilft, wird sie verwendet — aber sie ist nie das Ziel. Ein Prozessdiagramm, das niemand im Team lesen kann, hat den Prozess nur dokumentiert, nicht standardisiert. Der Maßstab ist einfach: Kann eine neue Mitarbeiterin den Ablauf danach ausführen, ohne jemanden zu fragen?
Für welche Firmengrößen lohnt sich das?
Entscheidend ist nicht die Mitarbeiterzahl, sondern die Wiederholung: Ein Ablauf, der mehrmals pro Woche stattfindet und mehrere Personen berührt, lohnt fast immer. Typisch sind Betriebe zwischen 10 und 500 Mitarbeitenden — groß genug für echte Reibung, klein genug ohne eigene Prozessabteilung.
Was unterscheidet das von einer Unternehmensberatung?
Das Ende. Eine Beratung endet mit einer Empfehlung — wir hören da nicht auf. Wer den Prozess aufgenommen hat, baut auch das Tool und betreibt es danach. Es gibt keine Übergabe, bei der Wissen verloren geht, und niemanden, der später sagt: „So war das aber nicht gemeint.“ Deshalb ist die Aufnahme bei uns auch keine Beratungsleistung, sondern der erste Schritt der Umsetzung.
Was kostet das?
Erstgespräch und grobe Einschätzung kosten nichts. Das Prozess-Audit für einen abgegrenzten Ablauf kostet 4.900 € als Festpreis für drei bis fünf Arbeitstage — unabhängig davon, ob danach Software entsteht. Entscheidet ihr euch für die Umsetzung mit uns, wird das Audit voll auf die ersten Monatsbeiträge angerechnet. Die Umsetzung läuft dann als Abo ab 1.000 € pro Monat ohne Vorkasse, monatlich kündbar, mit Geld-zurück-Garantie in den ersten drei Monaten. Details auf der Garantie-Seite.
§ 07 — Kontakt

Welcher Prozess
ist es bei euch?

Beschreib den Prozess, der bei euch einfach so läuft. Wir sagen dir ehrlich, ob sich ein Audit lohnt.

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Essen · Remote & vor Ort
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< 48h für Erstgespräch
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Markus Egon Kuhn Dein Ansprechpartner: Markus
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